Schulprogramm

An der Erstellung des Schulprogramms der Schule Lehmkuhlenweg waren das gesamte Kollegium und Mitglieder des Elternrates, der Kinderrat sowie interessierte Eltern beteiligt. Das Schulprogramm bedeutet die Konkretisierung des Bildungs- und Erziehungsauftrages im Hinblick auf die spezifischen Gegebenheiten unserer Schule und beschreibt eine fortschreitende Auseinandersetzung mit der hier stattfindenden pädagogischen Arbeit.

Die Schule Lehmkuhlenweg zeichnet sich durch eine besondere Lage aus: Umgeben von Feldern und Weiden liegt sie am Rande des Stadtteils Sülldorf, einem alten Bauerndorf. Die Schülerschaft der Schule Lehmkuhlenweg ist heterogen zusammengesetzt: Im Einzugsgebiet der Schule gibt es Einzelhäuser, Reihenhaussiedlungen und Mehrfamilienhäuser mit Mietwohnungen. In unmittelbarer Nähe der Schule liegen bewirtschaftete Bauernhöfe. Seit August 1994 gehört das Asylbewerberdorf Sieversstücken zum Schulbezirk.   Von 2004 - 2008 wurde die Schule grundsaniert und in Teilen erneuert (Aula und Turnhalle). Der Schulhof und das gesamte großflächige Freigelände wurden  ebenfalls neu gestaltet, so dass den Kindern vielfältige Spiel-, Ruhe- und Erfahrungsräume in der Natur zur Verfügung stehen.

Ab dem Schuljahr 2013-14 wandelt sich die Schule Lehmkuhlenweg in eine Offene Ganztagsschule nach dem GBS-Modell. Mit dem Rissener Sportverein wurde ein Träger gefunden, der an den programmatischen Grundlagen  und  Zielen der Schule Lehmkuhlenweg (Leitbild, Schulprogramm, Schulordnung, Schwerpunkten) anknüpft,  diese am Nachmittag fortsetzt,  ergänzt und   an geeigneten Stellen z. B. durch die Gestaltung des nachmittäglichen Bildungsangebotes bereichert. Er organisiert die schulische Anschlussbetreuung nach 13 Uhr sowie in den Rand- und Ferienzeiten nach Rahmenvertrag und den  Betreuungsbedürfnissen der Elternschaft.